WINNIE-THE-POOH  —  Some personal Histories  

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— Some personal Histories (2) —



Die Lebensdaten des Triumvirats um "Winnie-the-Pooh":

Alan Alexander Milne:
 *18.Januar 1882 — †31.Januar 1956
Ernest Howard Shepard:
 *10.Dezember 1879 — †24.März 1976
Christopher Robin Milne:
 *21.August 1920 — †20.April 1996




 A. A. Milne, um 1939 THE TIMES, 01.02.1956:
»Mr. A.A.Milne: Meister des Geistes und der Phantasie«
Der Tod von Mr. A. A. Milne, welcher ihn in der vergangenen Nacht im Alter von 74 Jahren in seinem Haus in Sussex nach langer Krankheit ereilte, markiert den Verlust eines begabten und ausgesprochen erfolgreichen Bühnenschriftstellers, eines Essayisten, Novellisten und Verfassers leichter Poesie von geistreicher und humoriger Vollendung. (...) Was er versuchte für das Theater zu tun war immer von ausgesprochen hoher Qualität, jedoch dürften es in Zukunft wohl seine Kinderbücher sein, die die Erinnerung an ihn wach­halten werden. Winnie-the-Pooh ist zu einer inter­nationalen Bekanntheit geworden und unter den zahllosen Tierfiguren der Kinderliteratur als ein Klassiker anzusehen. Was immer es sein mag, es gibt etwas an diesem Werk das gerade auf Erwachsene anziehend wirkt und das in ihnen den Wunsch reifen lässt, dieses Buch den eigenen Kindern nahe­zubringen. Die leise Philosophie, der pure Nonsens sowie die Kunstfertigkeit und der Charme des Stils, welche in den Pooh-Büchern zu finden sind, tragen diesen Qualitäten vollauf Rechnung. Zu dem Vorwurf, den man ihm immer wieder machte, daß er ständig nur erfolgreich gewesen sei, entgegnete Milne höflich in seiner 1939 veröffentlichten Autobiographie "It's too late now", daß er einfach nur präzise das geschrie­ben habe, was er immer hatte schreiben wollen. Eine charakteristische Selbstrechtfertigung für seine Auffassung von persönlichem Glück. (...) In "Winnie-the-Pooh" und "The House at Pooh Corner" fing und hielt er einen Moment lang jenen verzauberten Augenblick Kindheit fest, an dem das 'Nichts tun' das 'Alles tun' bedeutet. Die Idee, die Spielzeuge des Sohnes zum Leben zu erwecken, stammt von seiner Frau, und er setzte sie mit feinfühligem und gewissenhaftem Geschick um, was eine äußerst ernsthafte Anerkennung des Werkes nach sich zog. Die Kinder überall auf der Welt haben Pooh und seine Gefährten in ihr Herz geschlossen und es ist dem wunderlichen Bären ein dauerhafter Platz in den Kinderzimmern nicht nur dieses Landes, sondern auch überall dort sicher, wo man Übersetzungen seiner Abenteuer findet, so auch in Japan und Bulgarien. (...)




 E. H. Shepard, um 1975 DIE ZEIT, Nr.15/1976:
»Der Mann der Pooh zeichnete«
Wir trauern um Ernest H. Shepard, den anderen Vater von Winnie-the-Pooh, dem Bären, Christopher Robin, seinem jungen Herrn, von Piglet, dem Ferkel, von Känga und Klein-Ruh und all den anderen Tieren aus dem Kinderbuch-Reich von "Winnie-the-Pooh" ("Pu der Bär"). Ernest Shepard, der sie alle gezeichnet hat, starb am 24. März im Alter von 96 Jahren. Mit A. A. Milne, dem Erzähler und Erfinder dieser Geschichten, den Shepard um zwanzig Jahre überlebte, verband ihn zwar keine persönliche Freundschaft, wohl aber eine spirituelle Gemein­samkeit: Beide waren Mitarbeiter der satirischen Wochenzeitung "Punch". Aber beide gehörten eher in die höflich humoristische als in die aggressiv satirische Tradition dieser Zeitschrift. Milnes Texte und Shepards Zeichnungen ("Decorations" heißt es im Buchtitel) sind für jeden, der "Winnie-the-Pooh" kennt, ein Ganzes: weil Shepard nicht eigenständige Kunst machen, sondern eher den Text auflockern und anreichern und die Hauptfiguren dem Leser und Betrachter recht sichtbar und erkennbar von der ersten bis zur letzten Seite erhalten wollte. Shepards Illustrationen sind als Zeich­nungen nie genial, verblüffend, seine Phantasie hebt nie ab in ein Märchenreich, sondern bleibt immer auf dem Boden der bürgerlichen Kinderstube, der Situationskomik. "We say good bye", heißt das letzte Kapitel des Kinder­buches, das vielen Kindern und Erwachsenen, nicht nur in England, das liebste ist.



   Pooh & Christopher R. Milne, März 1928

Winnie-the-Pooh und Christopher Robin wurden im März 1928 von Marcus Adams natürlich in Schwarzweiß fotografiert —
die Kolorierung erfolgte 1998 mittels "PhotoShop".

(Wie eine solche Kolorierung stattfindet, ist auf YOUTUBE zu sehen!)


DER SPIEGEL,
Nr.18,29.04.1996:
»Christopher Robin Milne, 75«
Wohl nur Goethes August hat am Schicksal des Dich­tersohnes schwerer getragen: Seit 1926, als der gestrenge Vater Alan Alexander Milne mit den Ge­schichten von "Pu dem Bären" seinen einzigen lite­rarischen Welt­erfolg hatte, blieb der Sohn für alle Fans ein Kinderbuchheld — Christopher Robin, ein Blondschopf im Vor­schulalter, zu dem Ferkel, Kaninchen, I-Aah, Tiger und na­türlich Pu selbst kameradschaftlich aufblicken. Ganz gleich, ob er Boxunterricht nahm oder in Cambridge studierte, als Soldat in Italien kämpfte oder sich endlich als Buch­händler in die Einsamkeit von Devon zurückzog, überall spürten kindheitsselige Leser den scheuen Mann auf, ließen ihn die Pu-Klassiker signieren und fragten nach seinen legendären Stofftieren. Bitter hat er sein Los in drei Büchern beklagt, und erst spät fand er jene Heiterkeit wieder, mit der er Winnie-the-Pooh einst anlässlich eines Ballon-Abenteuers gedichtet hatte:

"Als Wolke so im Blauen schweben, / Das ist und bleibt das wahre Leben."

Christopher Robin Milne starb am 20. April im süd­englischen Totnes.



   Pooh & Christopher R. Milne, März 1928



FAZ, 23.04.1996:
»Der ewige Pooh:
Christopher Milne gestorben«

Kaum eine Kindheit ist so berühmt wie die Christopher Robin Milnes. Sein Vater, Alan Alexander Milne, hat sie zum Gegenstand seiner Geschichten gemacht, die seit siebzig Jahren in keiner englischen Kinderstube fehlen. Sein Leben lang hat der Sohn versucht sich von der Last zu befreien, als die er die Pooh-Bücher seines Vaters empfand. Im Internat von Stowe hat er Boxen gelernt, um das Image des braven kleinen Jungen mit dem Teddybär loszuwerden. Eines Tages werde er Verse über den Vater schreiben, und dann werde er sehen, wie ihm das gefalle. In seinen Erinnerungen schrieb der Sohn:

"Als ich drei war, war mein Vater drei, als ich sechs war, war er sechs ... er brauchte mich, um seinen fünfzig Jahren zu entkommen."

Das Verhältnis zwischen den beiden war zunehmend gespannt. Christopher Milne gestand, daß er London verlassen habe, um seiner Kindheit zu entkommen.

Er wuchs in einem nach strengen edwardianischen Vorstellungen geführten Elternhaus auf, in dem er, wie es damals noch üblich war, stets auf Distanz gehalten wurde. Dreimal täglich durfte er Vater und Mutter im Salon besuchen. Den Rest der Zeit verbrachte er mit der Nanny, die ihm die Sehenswürdigkeiten von London zeigte, darunter auch den Wachwechsel vor dem Buckingham Palast, den A. A. Milne in einem seiner berühmtesten Verse festgehalten hat. Später bekannte sein Sohn, daß er nicht mehr zwischen der Wirklichkeit und der Fiktion zu unterscheiden wusste. Dunkel erinnerte er sich, daß er oben auf der Brücke Zweige in den Fluß geworfen und fasziniert beobachtet hatte, wie sie der Strom davontrug.

Die Vergangenheit hat Christopher Milne immer wieder eingeholt. Unentwegt kamen Mütter in den Buchladen, den er zwanzig Jahre lang im fernen Devon führte, um ihren Kindern den ursprünglichen Christopher Milne vorzu­stellen. Gegen eine Gebühr von zehn Pfund, die er der Wohlfahrt spendete, signierte er mürrisch die Bücher seines Vaters. Erst als er seine Erinnerungen ge­schrieben hatte — der erste von drei Bänden erschien im Jahr 1974, der letzte 1982 —, konnte er Christopher Robin und Pooh dem Bären in die Augen sehen. Am vergangenen Mittwoch ist Christopher Milne im Alter von 75 Jahren gestorben.




 Christopher Milne, um 1974 DIE ZEIT, 26.04.1996:
»Harry Rowohlt: Pooh's Corner«
(...) Christopher Milne hat uns und Pu verlassen. Mit 75 Jahren, in Devon, wo er am unteren Rand des Existenzminimums zurück­gezogen als Buchhändler, Tischler und Autor lebte, nachdem man ihn um seine Kindheit, seine Jugend, sein Leben als Erwachsener, sein Alter, sein Erbe und seinen Ruhm als Schriftsteller geprellt hatte, weil er das Pech hatte, der berühmteste kleine Junge der Welt­literatur zu sein. — 1990 schickte mich das ZEIT­magazin nach East Sussex, um vor Ort im Hundert­sechzig-Morgen-Wald knallhart zu recher­chieren, und ich schrieb wie vor mir Hunderte anderer einfallsloser Journalisten einen artigen Brief an Christopher Milne und bat um ein Interview. Wie Hunderten vor mir schrieb er eine artige Absage:

"I have not visited the Five Hundred Acre Wood since I was a boy. I doubt if I would now recognize it and have no wish at all to make the experiment. Nore do I want to be photographed by anyone — not even Lord Snowdon — looking cross and unhappy." (...)

Dabei war er ein mindestens gleichrangiger Koautor seines Vaters, Alan Alexander Milne, denn der belauerte ihn regelrecht, wenn er mit seinen Stofftieren sprach und ihnen nicht nur Leben, sondern unver­wechselbare Persönlichkeit einhauchte, und schenkte ihm gezielt, um den Kreis der Romanfiguren zu erweitern, neue Stofftiere, aus denen sein Sohn dann die pompöse Oile mit dem S-Fehler und den gräm­lichen Egoisten I-Ah machte. Sonst wäre A. A. Milne als Autor von Salonkomödien bestenfalls noch Theater­wissenschaftlern bekannt: "Milne? Ist das der, der keine 3.Akte schreiben konnte?"
(...) Höchste Zeit wäre es, Christopher Milnes Bücher zu lesen, "The Enchanted Places" (1974), "The Path Through the Trees" (1979) und "The Hollow on the Hill" (1982) (alle Methuen, London), aber bis dahin muß uns der allerletzte Schluß des allerletzten Kapitels genügen:

"Wohin?" sagte Pu.
"Egal wohin", sagte Christopher Robin.
Und sie gingen zusammen fort. Aber wohin sie auch gehen und was ihnen auf dem Weg dorthin auch passieren mag: An jenem verzauberten Ort ganz oben in der Mitte des Waldes wird ein kleiner Junge sein, und sein Bär wird bei ihm sein, und die beiden werden spielen.




 Christopher Robin Milne, aufgenommen am 14.März 1928 THE NEW YORK TIMES,
April 22nd, 1996:
»Christopher Robin Milne, 75, Pooh's Companion«
Christopher Robin Milne, immor­talized as the young friend of Winnie-the-Pooh in the children's stories of his father, A. A. Milne, has died, The Times of London reported today. He was 75. The newspaper said he died on Saturday, but it did not say where he died or give the cause of death.

Mr. Milne was born in London in 1920 and was known as an adult to resent the melding of his real childhood and the fictional one in his father's tales. In 1924, Alan Alexander Milne, already well-known for his light hand at literature and fiction, published a book of verse inspired by his 4-year-old son, "When We Were Very Young".

His son's affection for a bear named Winnie at the London zoo became the model of hugely successful children's books — "Winnie-the-Pooh" (1926), "Now We are Six" (1927), and "The House at Pooh Corner" (1928). The stories were later brought to film by Disney.

In photographs, it was clear how closely A. A. Milne had modeled the fictional Christopher Robin on his son: the same wide, inquisitive brown eyes, the same carefully cropped mop top, the same gingham smock. But the grown Christopher Milne displayed a tendency to counter his father's wishes. He dropped out of Cambridge in 1939 to enlist in the army, and was wounded in Italy during World War II.

He married a cousin, Lesley de Selincourt, in 1949 — again, not his father's preference — and became a bookseller, settling in Stoke Fleming on England's southwestern coast. (Anmerkung: Der Buchladen befindet sich in Dartmouth im schönen Devon!) Together they had a daughter.

He endured countless parents pressing Pooh books into his hands and asking for an autograph; in return he asked for a donation for his favorite charity, Save the Children.

His father died in 1956, and Mr. Milne remained silent about the effect of the series' immense popularity on his life until 1974, when he published "The Enchanted Places". It was followed by "The Path Through the Trees" in 1979 and "The Hollow on the Hill" in 1982.

Mr. Milne described his father as a man who used his small son's youth to stave off his own middle age. "When I was three, my father was three,"  he wrote. "When I was six, he was six," adding "he needed me to escape from being 50."  He said his father kept his only child at a distance: "His heart remained buttoned up all through his life."

He also resented the confusing of his childhood with popular legend, and he himself could not remember whether it was the real or fictional Christopher Robin who invented the game of "Pooh sticks", dropping sticks from a wooden bridge into a flowing stream. Nonetheless, he was not averse to invoking his own name when he found a cause was worthy, like his efforts to protect Ashdown Forest, which was used as the setting of some of his father's stories. He is survived by his wife and daughter. Funeral arrangements were not immediately known.



Christopher Milne wurde im Jahre 1956 Vater einer Tochter namens CLARE. Er war sehr stolz auf sein Kind, auch wenn es von Geburt an schwer behindert gewesen ist: CLARE musste zeitlebens umsorgt werden, brauchte ständig Hilfen im Alltag. Das belastete Christopher Milne sehr. Er haderte aber nicht mit seinem Schicksal, sondern nahm es tapfer an. — Nach dem Tod ihres Vaters versuchte CLARE zusammen mit ihrer Mutter LESLEY zunächst, einige Tantiemen aus den Ver­kaufserlösen der Bücher ihres Großvaters zurück­zuerlangen. Disney hatte seiner­zeit alles an sich gerissen. Die ihr zuge­standenen Gelder setzte sie dafür ein, eine Stiftung für Behin­derte ins Leben zu rufen, den CLARE MILNE TRUST.

CLARE MILNE starb am 27.Oktober 2012 an den Folgen ihrer Behinderungen mit 56 Jahren... — Nachfolgend ein Bericht der örtlichen Zeitung vom Sommer 2013:



   CLARE MILNE  (1956–2012)



THE SIDMOUTH HERALD,
June 9th, 2013:
»Vermächtnis des beliebten Kinderbuch-Autors lebt weiter«
Das Vermächtnis der Enkelin von Kinderbuch-Autor A.A.Milne lebt weiter, indem es für die Förderung von Menschen mit Behinderungen eingesetzt wird.

Clare Milne, die in Otterton/Devon lebte, hatte 2002 eine Stiftung ins Leben gerufen, um die Tantiemen aus den Büchern ihres Großvaters dazu zu verwenden, Projekte in Devon und Cornwall zu finanzieren.

Clare war die Tochter von Autor-Sohn Christopher Robin Milne, der berühmt geworden war durch den Charakter desselben Namens in den Winnie-the-Pooh-Geschichten — ihre Familie und Freunde berichten jedoch, dass sie überwiegend sie selbst, also ihre eigene Person gewesen sei.

Die Mutter von Clare, Lesley Milne, die Präsidentin der Stiftung, sagte:

"Wir feiern eine bemerkenswerte Person — eine Person, die vor Humor nur so gesprudelt und ihr Leben vollständig genossen hat.“

"Clare liebte die Menschen, sie hat die Zeit mit ihnen allen genossen – Lachen, Umarmen, geselliger Spaß, besonders wenn eine Festlichkeit und ein Glas Wein beteiligt waren.“

"Es ist mein Traum, dass mein Mädchen in Erinnerung bleiben wird für etwas, das Glück dorthin bringt, wo es am meisten erforderlich ist."


Die Stiftung von Clare Milne gewährt Beihilfen und Zuschüsse zwischen 1.000 £ und 25.000 £ für Behinderten-Projekte im Südwesten Englands. Mehr als 250 gemeinnützigen Organisationen konnte so im Laufe des letzten Jahrzehnts geholfen werden. In Exeter wurde zudem das Clare Milne Centre eingerichtet, eine Tagesstätte für Behinderte.

Clare ist am 27.Oktober des letzten Jahres im Alter von 56 Jahren gestorben. Die Umstände ihres Todes wurden von der Devon County Hall am letzten Mittwoch amtlich untersucht. Gerichtsmedizinerin Dr Elizabeth Earland stellte fest, dass Clare an den natürlichen Ursachen ihrer angeborenen Herz­abnormität gestorben war.

Clare litt zeitlebens unter verschiedenen Gebrechen, einschließlich zerebraler Kinderlähmung und Kyphose, was eine 24-Stunden-Betreuung zur Folge hatte und erforderte.

Ihr Haus wurde für ihre speziellen Bedürfnisse besonders modifiziert. Die Stiftung ist nun auf der Suche nach einer neuen Verwendung, um es z.B. für Kurzzeitpflege-Bedürftige zur Verfügung zu stellen.

Ein Erinnerungs-Gottesdienst für Clare wurde gestern Nachmittag (Donnerstag) in der Exeter Kathedrale gehalten.

Um sich für eine Beihilfe zu bewerben oder um mehr zu erfahren, besuchen Sie die Website der Stiftung: www.claremilnetrust.com

 

Winnie-the-Pooh jedoch ist noch recht lebendig,
wie man hier  ... Pooh purzelt!
und auch hier  ... Pooh winkt! sehen kann !


 

Und was macht Winnie-the-Pooh heute?

Hier, im Donnell Library Center, einer Zweigstelle der New York Public Library, saßen seit dem 11. September 1987 Winnie-the-Pooh und seine Freunde in einem klimatisierten Schaukasten im Central Children's Room.

Nach mehreren Umzügen in weitere Zweigstellen der Bibliothek (u.a. in die Humanities & Social Sciences Library) haben sie nun im Stephen A.Schwarzman Building (Fifth Avenue and 42nd Street) ein festgeschriebenes Bleiberecht bis zum 31.12.2048und freuen sich weiterhin über jeden Besuch...!

Den kann man inzwischen auch virtuell durchführen:
"From The Hundred Acre Wood To Midtown – Winnie-the-Pooh in New York"


© 1999 – 2016 by Achim Schmidtke
(Design, Kolorierung C.R.Milne-Foto, die erweiterte
Neu-Übersetzung des TIMES-Nachrufes
und Übersetzung des Artikels über CLARE MILNE)

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